Werkstatt und Reifendienst in Montabaur, Hachenburg und Altenkirchen

Im Westerwald arbeiten mehrere freie Motorradwerkstätten und Reifendienste markenunabhängig, verteilt über Montabaur, Hachenburg, Westerburg, Altenkirchen und das Kannenbäckerland. Auf den Hochflächen selbst gibt es keine – von der Fuchskaute aus ist die nächste Adresse eine halbe Stunde entfernt.
- DOD-Motors Motorradtechnik, Sauertalstraße 6, 56410 Montabaur, Telefon 02602 6729930. Herstellerunabhängige Motorradwerkstatt im Raum Montabaur/Koblenz: Reparaturen aller Marken, Reifenwechsel, TÜV und AU, Inspektion und Wartung, Fahrwerk und Unfallinstandsetzung.
- Moto-Shop Vohl, Hauptstraße 118, 57644 Hattert (bei Hachenburg), Telefon 02662 4827. Motorradhändler mit über 30 Jahren Werkstatterfahrung, Reparaturen aller Marken, Unfallinstandsetzung, Motorüberholungen, Fahrwerks- und Gabelarbeiten sowie Bekleidung und Helme.
- Zweirad Neitzert, Marktplatz 2, 57610 Altenkirchen (Westerwald), Telefon 02681 989261. Zweirad- und Motorradfachbetrieb mit Werkstatt im nördlichen Westerwald, unter anderem für Yamaha.
- JMZ-World, Hergenrother Straße 3, 56457 Westerburg, Telefon 02663 9649130. Freie Meisterwerkstatt mit Schwerpunkt Harley-Davidson und Buell, repariert aber auch andere Marken: Wartung, Öl- und Reifenwechsel, Diagnose, Reparatur und Umbauten.
- RHW Reifenhaus Westerwald (Premio), Bahnallee 27, 56410 Montabaur, Telefon 02602 5015. Reifen- und Autoservice in Montabaur – guter Anlaufpunkt für Reifenthemen in der zentralen Region.
- RAC Reifen + Autocenter, Rathausstraße 45, 56203 Höhr-Grenzhausen, Telefon 02624 6520. Reifen- und Autocenter im Kannenbäckerland, hilfreich bei Reifen- und Pannenfragen im südlichen Westerwald.
Im Notfall gilt: Bei Unfall mit Verletzten oder akuter Gefahr sofort die 112 wählen (Feuerwehr und Rettungsdienst, europaweit kostenlos). Für reine Pannenhilfe ist der ADAC unter 089 20 20 40 00 erreichbar. Wer in den entlegeneren Waldtälern unterwegs ist, sollte sich die ungefähre Position oder einen markanten Ortsnamen merken, weil der Mobilfunkempfang nicht überall lückenlos ist und die Rettungskräfte präzise Angaben brauchen.